24. September Messdienerrevival

 

Was tue ich wenn...

Gebet der Generationen
 

das neue Gemeindemobil

Jugendglaubenskurs

Jugendglaubenskurs 2015

 
 

liturgische Texte

die Lesungstexte des Tages

 

das Gotteslob online

 
Die Glocken der Rabanus-Maurus-Kirche
 

Segen für den Tag

 

'fisherman.fm' - katholisches Radio für junge Christen

 

St. Peter auf facebook

unsere Gemeinde

Historie / Historisches

Eng verbunden mit der Historie unserer Pfarrei ist das Leben und Wirken der Hl. Lioba und des Hl. Rabanus Maurus, die in besonderer Weise verehrt werden:


  • Heilige Lioba, Gedenktag: 28. September
  • Heiliger Rabanus Maurus, Gedenktag: 4. Februar

Patron der Pfarrei

  • Heiliger Petrus .Gedenktag: 29. Juni

Das Feuer weitertragen, statt die Asche zu hüten.
Johannes Paul II


Kirchen

  • St. Peter, die Grabeskirche der Hl. Lioba
  • Rabanus-Maurus-Kirche


 

Folgende Broschüre kann bei uns erworben werden:


Petersberg
St. Peter („Liobakirche“), St. Rabanus Maurus, St. Paulus in Fulda-Ziehers-Nord
Herausgeber: Jan Kremer
Autoren: Christine Kenner, Alexandra Fink, Michael Imhof
ISBN 978-3-86568-333-5
16,5 x 24 cm, 32 Seiten, 62 Farbabbildungen, geheftet

Euro 4,00 / CHF 7,60 Euro / (A) 4,15

Die sogn. „Liobakirche“ in Petersberg bei Fulda ist die Grabeskirche der heiligen Lioba, einer Verwandten des heiligen Bonifatius („Apostel der Deutschen“).
Neue Bauuntersuchungen bestätigen, dass die Kirche um 836 erbaut wurde und zu wesentlichen Teilen noch erhalten ist. Damit gehört die Kirche zu den ältesten erhaltenen Bauwerken in Deutschland, mit den ältesten erhaltenen Fresken und Altären aus der Bauzeit.
(Text und Bild: Imhof Verlag / http://www.imhof-verlag.de)

 

Pfarrei

Die Historische Entwicklung der Pfarrei begann mit dem Kirchbau und der Gründung eines Benediktinerklosters durch Abt Rabanus Maurus.

Die historische Entwicklung der Kath. Kirchengemeinde St. Peter. Die erste Kirche und ein Benediktinerkloster auf dem Petersberg errichtete der Fuldaer Abt Raban (822-842). Am 28. September 836 ließ Raban die Gebeine der Hl. Lioba von der Stiftskirche auf den Petersberg übertragen und in einem Steinsarg in der Mittelnische der Krypta beisetzen.

Im Jahre 915 streiften die Ungarn auf ihrem Raubzug von Schwaben nach Sachsen den Fuldaer Raum und zerstörten unter anderem auch Kirche und Kloster auf dem Petersberg. Unter dem Fuldaer Abt Heicho (917-923) wurden die ausgebrannten Gebäude wiederhergestellt. Abt Heinrich J. von Kemnaten (1127-1133) errichtete wieder ein Benediktinerkloster auf dem Petersberg, das er mit Mönchen aus dem Fuldaer Kloster besetzte. Der Mönch Wigger wurde der erste Propst. Einer der markantesten Pröpste im 13. Jahrhundert war der Propst Bertho von Leibolz, den man z. Z. des Interregnums, als das Raubritterwesen unerträgliche Ausmaße angenommen hatte, zum Abt von Fulda wählte. Während der hl. Messe wurde er in der Jakobskapelle zu Fulda im Jahre 1271 von den Rittern ermordet.

Seit 1298 war mit dem Petersberger Kloster eine eigene Pfarrei verbunden. Im Jahre 1327 erlebte die Abtei Fulda einen Überfall durch Anhänger Ludwigs des Bayern. Bei diesen Kämpfen wurde auch die Propstei Petersberg verwüstet. Nur vier Jahre später (1331) erlebte das Kloster unter Propst Godefried noch einmal das gleiche Schicksal, als unter den Bürgern Fuldas die offene Revolution gegen den Fürstabt ausbrach. Abt Heinrich VI. ließ die zweimal verwüstete Propstei wiederherstellen. Unter Apollo von Vilbel wurden am Osterfest 1525 Kirche und Kloster im Bauernkrieg von aufrührerischen Haufen erneut verwüstet und geplündert. Die Reliquien der Hl. Lioba waren schon vorher in Anbetracht der allgemeinen Unsicherheit in die Stiftskirche zu Fulda zurückgebracht worden. Der Konvent ging zuletzt vollständig ein. Auf dem Petersberg wohnte nunmehr nur ein Mönch oder Weltgeistlicher als Seelsorger.

Erst 1619 konnte das Kloster wieder mit Benediktinermönchen besetzt werden, als schon der Dreißigjährige Krieg im Gange war. 1633 wurde das Kloster erneut durch die Schweden und Hessen geplündert, und auch der Siebenjährige Krieg (1756-1763) ging an dem Petersberg nicht spurlos vorüber. Der letzte Propst des Petersberges war Sigismund Freiherr von Bibra (1794-1802). Das die Propstei Petersberg umgebende Dorf, im Mittelalter Bru-bus, später Brauhaus genannt,  erhielt 1837 

durch kurfürstlich-hessische Verordnung den Namen Petersberg.In der Neuzeit entwickelte sich die Pfarrei im Gleichschritt mit der politischen Gemeinde, welche aufgrund ihrer Stadtrandlage zu einem begehrten Wohn- und Arbeitsort wurde. 

Äußeres Zeichen der modernen Zeit ist die dem Hl. Rabanus Maurus geweihte Pfarrkirche. 


Weitergehende Informationen zur historischen Entwicklung Petersbergs finden sich  in dem Buch "Petersberg - Von den Anfängen bis zur Großgemeinde" von Josef Schwarz, erschienen im Verlag Parzeller, Fulda. Leider ist dieses Buch im Handel nicht mehr erhältlich. In Antiquariaten lassen  sich noch Exemplare finden.

 
 

Wir begrüßen Sie herzlich
auf unserer Startseite
der Pfarrei St. Peter, Petersberg
und heißen Sie willkommen.



Sie sind eingeladen, sich umzusehen,
sich zu informieren,
Kontakte zu knüpfen
oder einfach mal zu stöbern,
z.B. bei den Gottesdiensten.

Ihr Jan Kremer, Pfr. 

 

Jahr des Glaubens