Pfarrfastnacht in St. Peter 2018

Es sind noch restkarten im Pfarrbüro zu erhalten.

kurz nachgedacht:

Warum feiern wir eigentlich Fastnacht, Fasching oder Karneval?

Das fröhliche und bunte Treiben in unserer Region beginnt bereits am 11. November 11:11 Uhr.

Wieso ausgerechnet an diesem Tag und zu dieser Uhrzeit?

In früheren Zeiten fing am Tag nach dem Martinstag die zweite Fastenzeit des Jahres an, die vorweihnachtliche Fastenzeit. Außerdem steht die Ziffer 11 seit dem Mittelalter für Jux und Narretei.

Für Karnevalisten ein besonderes Datum und ein kleiner Vorgeschmack auf das, was uns nach dem Dreikönigstag bis zum Aschermitwoch noch erwartet.


Und bevor die Fastenzeit beginnt, wollen die Menschen nochmal richtig feiern. Das Wort "Karneval" kommt aus dem Lateinischen und es heißt übersetzt "Carne vale" ergo "Fleisch - lebe wohl"; es ist ein dezenter Hinweis, worum es eigentlich geht.


Denn früher aßen die Menschen in der Fastenzeit kein Fleisch. Das fällt leichter, wenn man vorher nochmal richtig auf den Putz hauen darf.


Quelle: www.katholisch.de

 

Pfarrfastnacht 2016

 

"Eröffnet durch des Schallers Worte – Tänze von der besten Sorte – Pfarrer sangen mit Gitarre - Man hörte Büttenreden über die Pfarre. So ward die Pfarrfastnacht ein fröhlich Feste – das fanden wir und alle Gäste."


So oder ähnlich könnte man die Pfarrfastnacht der Pfarreien St. Peter und St Paulus vom vergangenen Samstag in karnevalistischen Versen resümieren.

Selbstredend närrisch ging es dabei auch dieses Jahr wieder zu. Dafür waren nicht nur die hochkarätigen Beiträge und Ehrengäste Garant sondern auch das gutgelaunte Publikum im ausverkauften Petersberger Propsteihaus.
Nach der wortgewandten und als Büttenrede dargebotenen Eröffnung durch den neugewählten Pfarrgemeinderatssprecher Ulrich Schaller übernahm Martin Dechant als Conférencier das Mikrofon und geleitete das gutgelaunte Publikum im ausverkauften Propsteihaus durch das Faschings-Programm.

Und das konnte sich sehen lassen! Gleich zu Beginn heizte der CVP, allen voran mit seinem Prinzenpaar Gernot „Advocatus Carnevalensis“, seiner Prinzessin Julia und seinem Kinderprinzenpaar Pascal und Jana, durch seinen Einmarsch und die Tanzeinlagen der „Tanzmäuse“ und der „Crazy Kids“, den Gästen tüchtig ein.

Ein erstes Kleinod humoristischer Kunst, gab hernach Pfarrer Jan Kremer mit seinem „Köhhorns Marieche“ in der Bütt zum Besten. Nach einem weiteren Gardentanzbeitrag der „Blue Babes“ und der „Little Blue Babes“ betrat die Männertanzgruppe „Die Eichenzeller Schreckschruwe“ die Bühne und verließen sie auch erst wieder, nachdem sie mit Ihrer akrobatischen Tanzshow unter dem Motto „Schruwe – The Horse-Race“ die Festgesellschaft zu tobenden Begeisterungsstürmen hingerissen hatten.

Ganz im Sinne einer Pfarrfastnacht wurde es dann etwas sakraler, als der Pfarrgemeinderat mit seinem Sketch „Die 12 Apostel“ aufwartete, um das Petersberger Gemeindeleben auf die Schippe zu nehmen.
Vor dem fulminanten Ausmarsch des CVP zeigten noch das Tanzmariechen Angelina Reinhardt und die „Green Diamonds“, ihr tänzerisches Können, bevor der schon zum erwartungsschwangeren Klassiker avancierte Auftritt des Büttenredners Gerhard Fritz als „Der Radfahrer“ die Lachmuskeln der Anwesenden strapazierte, indem er das Leben in und um die Pfarrgemeinde Petersberg kokettierte.

Musikalisch wurde es wieder bei der Einlage der evangelischen Pfarrer Pfeiffer und Lange, die von einem Trommler begleitet wurden und das Propsteihaus mal in volkstümliche, mal in rockige Klänge hüllten.
Nach einer humoristischen „Quizshow“ der Pfarrgemeinde St. Paulus und dem Tanzauftritt der „Showtanzgruppe Shootz“ kam zu vorgerückter Stunde der langersehnte Auftritt des „Närrischen Pfarrhauses“ zum Motto „Babylogik“. Dabei wurden die Akteure Pfr. Jan Kremer, Kaplan Markus Agricola, Gemeindereferent Wolfgang Uffelmann und Diakon Thorstein Thomann mit mehr oder weniger vollen Windeln vom Publikum bejubelt.

Die Männertanzgruppe „Piccolos“ ließen zum Ende noch einmal die Bühnenbretter und die Stimmung im Saal vibrieren. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von den Rhönbuben aus Burghaun, die das tanzwillige Publikum bis in die frühen Morgenstunden begleiteten.

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