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Gebet für das Miteinander der Generationen


Das Miteinander der Generationen im Bild des Pfeils
  «1 Jeder Mensch begreift  sich als Kind seiner Eltern und entdeckt, dass er zu einer „anderen Generation“ gehört als seine Eltern; Großeltern haben das Glück, zwei Folgegenerationen und vielleicht auch zwei Vorgängergenerationen zu kennen; für sie ist das Denken „in Generationen“ selbstverständlich.
Gott gibt seine Verheißungen und seinen Segen generationsübergreifend. Wir sollten der nächsten Generation vermitteln, dass sie ihr Vertrauen auf Gott setzen darf. Im Bild des Pfeils erkennen wir die Bedeutung jeder Generation:

  Die junge Generation stellt die Pfeilspitze dar; sie treibt manches „auf die Spitze“, ist kühn in ihren Vorstellungen und hofft, dass ihre Träume nicht wie Seifenblasen zerplatzen; sie ist im guten Sinne radikal und will vieles „ganz anders“ machen. Sie drängt ungeduldig nach vorn, ist engagiert; sie will – oft im Sinne des Evangeliums – die Welt neu gestalten und hält den Erwachsenen einen Spiegel vor. Die jungen Leute reden „cool“, aber auch „voll begeistert“;  zuweilen treffen sie – scharf und verletzend  wie eine Pfeilspitze – ins Schwarze.
  Die Generation der Erwachsenen in Beruf und Familie entspricht dem Schaft des Pfeiles, der Stärke und Kraft ausdrückt. Wie der Schaft dem ganzen Pfeil Halt gibt, so verfügen die (berufs)tätigen Erwachsenen über die Ressourcen der Gesellschaft, sie tragen „das Ganze“ und haben ihre Wünsche mit den Erfordernissen der Realität abgeglichen. Sie sind beschäftigt und müssen vieles „am Laufen“ und  „alles zusammenhalten“. Oft gibt es Spannungen zu den Traditionen der Älteren.
  Die ältere Generation stellt das Ende des Pfeils dar; hier entscheidet sich, ob das Geschoss ins Trudeln kommt oder sicher fliegt. Die Federn oder Blätter am Pfeilende stabilisieren den Flug. So gesehen ist die Erfahrung und Weisheit der Älteren unerlässlich, um die Ziele und Werte in einer Gesellschaft abzuklären. Ihr Gebet für die Familien und Gemeinden ist unverzichtbarer Dienst. Weil Ältere viel „überblicken“, sehen sie oft weiter als die, die im Geschäft des Alltags gebunden sind. Die alten Menschen haben erfahren, was wirklich trägt und taugt im Leben. Sie wissen um das Ziel der Lebensreise. Deshalb sollen sie zuallererst „radikal in der Gnade und Liebe sein und erst an zweiter Stelle leise, aber klar die Wahrheit sagen“(Papst Franziskus).

Generationen

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Ihr Jan Kremer, Pfr. 

 

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